Die zips enthalten
alle vertonten Sätze der Grammatik,
sind aber KEIN Spanischkurs im Audioformat. Die didaktischen
Möglichkeiten eines Audiokurses
sind ausgesprochen beschränkt, die Autoren halten
es eigentlich nicht für möglich, nur mit
Audio einen Kurs aufzubauen. Vorstellbar ist, dass
sich
sehr einfache Grundkenntnisse so vermitteln lassen.
Didaktisch sinnvoll ist aber das: Hat man die Grammatik
durchgearbeitet, ist mit dem dort verwendeten
Vokabular einigermaßen vertraut und beherrscht
zumindest passiv (hörend / lesend) die in den
jeweiligen Kapiteln vorgestellten grammatikalischen
Strukturen, dann kann man alle Tonbeispiele nochmal
anhören. Das trainiert das Gehör, festigt
das Vokabular und "automatisiert" die Verwendung
grammatikalischer Strukturen. Die zips gibt es einmal
mit einem südamerikanischen Akzent und einem mit
dem Akzent, der die Norm des
Spanisch der iberischen Halbinsel darstellt. Letzterer
ist eindeutiger als ersterer. Bei dem südamerikanischen
Akzent handelt es sich genau genommen
um den kolumbianischen Akzent. Er hat alle Merkmale,
die man typischerweise mit dem südamerikanischen
Akzent verbindet. Es ist nicht der Akzent,
der in ganz Südamerika gesprochen wird, aber der
Autor bezweifelt, dass ein untrainiertes Ohr den Unterschied
zum chilenischen, venezolanischen,
peruanischen Akzent etc. überhaupt hört.
Wer sich also für Spanien interessiert, der nehme
die Spanische Variante. Wer sich für Südamerika
interessiert,
der nehme die südamerkianische Variante.
Die Symbole:
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